2. Gewerbe-Forum "Energie und Klimaschutz" in Buxtehude

13.01.2018

Auf dem Gewerbe-Forum geben wir mit unseren Bauherren, der REWE Markt GmbH, und dem Büro e² energieberatung GmbH Einblicke in das Green-Building-Konzept nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen und veranschaulicht am Beispiel des neugebauten Verbrauchermarktes die ökonomische und ökologische Bedeutung für Unternehmen.

01.02.2018, 17.00 Uhr, Hochschule 21 in Buxtehude

Eröffnung
REWE Green-Building in Buxtehude

30.11.2017

Eröffnung des ersten REWE Green-Building-Marktes nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Buxtehude. Es entstand ein Verbrauchermarkt mit 1.200 qm Verkaufsfläche, als weitgehend CO2 neutrales Gebäude.

Bei dem Green-Building-Konzept wird eine energetisch hochwertige Gebäudehülle mit innovativer Gebäudetechnik und nachhaltigen Materialen kombiniert. Die Sicherung der Qualität findet durch eine externe Begleitung und DGNB-Zertifizierung statt.

Sieger im Wettbewerbsverfahren
Eidelstedter Bürgerhaus – Sanierung, Umbau und Erweiterung

27.09.2017

Die zukunftsgerichtete Entwicklung des Bürgerhauses aus den 1980er-Jahren ist ein Schlüsselprojekt der integrierten Stadtteilentwicklung in Hamburg-Eidelstedt. Die in der Neugestaltung vorgesehenen Nutzungsangebote orientieren sich an den Bedarfen einer alternden Bevölkerung, hinzuziehender Familien und der von Flüchtlingen.

Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus

Im Rahmen des Bundesprogramms Nationale Projekte des Städtebaus werden investive sowie konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit, mit sehr hoher fachlicher Qualität, mit überdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial gefördert.

Nationale Projekte des Städtebaus sind national und international wahrnehmbare, größere städtebauliche Projekte mit deutlichen Impulsen für die jeweilige Gemeinde oder Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik in Deutschland insgesamt. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch („Premiumqualität“) hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und von Beteiligungsprozessen aus, verfolgen die baupolitischen Ziele des Bundes und weisen Innovationspotenzial auf.

Nationale Projekte des Städtebaus sind Projekte, mit denen in der Regel Aufgaben und Probleme von erheblicher finanzieller Dimension oder besonderer städtebaulicher Bedeutung und Wahrnehmung gelöst werden. Mit einem überdurchschnittlich hohen Fördervolumen soll eine schnellere und ggf. breitere Intervention und Problembearbeitung möglich sein.

 

Richtfest
REWE Green-Building in Buxtehude

05.09.2017

Die Eröffnung findet Ende November 2017 statt.

Konkurrierendes Vorplanungsverfahren
Grundschule Bekassinenau
Neubau Pausen- und Gymnastikhalle

26.06.2017

Auf dem bestehenden Grundstück der Grundschule Bekassinenau im Hamburger Stadtteil Farmsen ist ein Erweiterungsbau geplant, der einen Ersatz für die bestehende Pausenhalle und eine Ergänzung um eine Gymnastikhalle sowie Räumlichkeiten für eine Kita in einem Gebäude bereitstellen wird. Das Schulgrundstück und deren Gebäude aus den 1960er-Jahren besteht aus einem für diese Zeit typischen Ensemble aus Solitärbauten, die über einen weitläufigen Schulhof verteilt sind. Die bestehende Pausenhalle soll zurückgebaut werden und an einem neuen Standort, in unmittelbarer Nähe zu der bestehenden Sporthalle, neu errichtet werden. Durch den Rückbau wird der bisher abgetrennte zweite kleinere Schulhof mit dem größeren Pausenhof verbunden, sodass ein kontinuierlicher Freiraum entsteht.

Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2017 –
Kindercampus Anton-Rée-Schule, Allermöhe

07.06.2017

Für die Grundschule Anton-Rée-Schule in Allermöhe (Ursprungsbau Hensel + Bechtloff Architekten) wurde ein Erweiterungsbau mit Mensa/Multifunktionsraum, Unterrichtsräumen und Flächen für die Ganztagsbetreuung geplant, um die ehemals zwei Standorte der Schule zusammenzulegen. Eine weit spannende Holzbinderkonstruktion, die das Dach der Mensa trägt, großflächige Verglasungen sowie ein aufgeständerter Klassentrakt prägen das Gebäude und bilden ein offenes und transparentes Erdgeschoss aus. >über das Projekt

TdA_2017_Programmheft.pdf

Neueröffnung – Praxis Dr. Riedewald

02.03.2017

Für die Neugründung einer Internistenpraxis wurden in einem Geschäfts- und Ärztehaus im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel neue Praxisräume konzipiert, deren akzentuierte Farbgestaltung spielerisch auf die drei hier praktizierenden Ärzte verweist.

Gute Räume für gute Bildung –
Neubau einer Mensa für die Grundschule Lutterothstraße

24.01.2017

Die bilingual ausgerichtete Grundschule in der Lutterothstraße wurde als Pilotschulprojekt zu einer Ganztagsschule ausgebaut. Das auf dem Grundstück befindliche Ensemble besteht aus einem unter Denkmalschutz stehenden Hauptgebäude von 1906/08 (Architekt Albert Erbe) und einer freistehenden Aula aus den 1960er-Jahren. Das Ensemble wurde durch einen Neubau ergänzt, der eine Mensa und einen musikpädagogischen Raum umfasst. >über das Projekt

 

Wettbewerb 1. Preis – Kunst am Bau – St. Nikolai

31.10.2016

Der Beitrag Prospekt im Rahmen des Wettbewerbs Kunst am Bau – Mahnmal St. Nikolai sieht eine Installation im Mahnmal St. Nikolai vor, die mit einer Inszenierung die figürlichen Skulpturen sichtbar macht. Durch zwei Präsentationsformen, bei Tag und bei Nacht, werden dem Besucher Einblicke und Aussichten auf den Figurenschmuck des Turmes ermöglicht. >über das Projekt

 

Tag des offenen Denkmals 2016 –
Turnhalle Grundschule Lutterothstraße

11.09.2016

Die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Turnhalle von 1906/08 des Architekten Albert Erbe (1868–1922) fand in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, der Schulbau Hamburg, der Schulleitung und dem Denkmalschutzamt statt.

Zum Erreichen der definierten Ziele waren unterschiedliche Maßnahmen erforderlich, die nach einer Bestandsaufnahme in Abstimmung mit Fachplanern umgesetzt wurden.

Die Behebung der baulichen Mängel beinhaltete primär Mauerwerksarbeiten an der Fassade und eine umfangreiche Schwammsanierung im Dachraum. Die Reaktivierung des Hallenvolumens erfolgte durch die Freilegung des historischen Dachraumes mit seinen Sprengwerken. >über das Projekt

 

Tag der Architektur 2016 –
Grundschule Am Schloss

11.07.2016

Auf dem Grundstück der Grundschule Am Schloß in Ahrensburg wurde für drei Nutzergruppen ein Erweiterungsbau geplant. Das Ensemble besteht aus einem denkmalschutzwürdigen Hauptgebäude aus den 1930er-Jahren und Erweiterungen aus den nachfolgenden Jahrzehnten. >über das Projekt

http://www.aik-sh.de/wp-content/uploads/Ahrensburg-Grundschule-Am-Schloss_40-41.pdf

Haus Lyserstraße –
denkmalgerechte Sanierung eines Reihenhauses des Architekten Karl Schneider

02.03.2016

Der Entwurf der Reihenhäuser in der Lyserstraße in Hamburg-Bahrenfeld, die für das gehobene Beamtentum konzipiert wurden, stellte in den späten 1920er-Jahren eine Umgestaltung des klassischen Themas „bürgerliches Wohnhaus“ dar. Die von dem Architekten Karl Schneider 1928/29 errichteten zwölf Häuser bieten eine für das Wohnen sehr rationalen Bauweise an: Funktional bemessene Räume, einen kleinen, jedem Haus zugeteilten Garten, Flachdächer und Fensterbänder sowie eine im Staffelgeschoss südlich ausgerichtete Dachterrasse prägen die Zeile, die eine für diesen Wohnmaßstab neue Klarheit darstellt.

Das Haus Lyserstraße 4 wurde 2016 durch unser Büro erworben und soll in den kommenden Jahren nach einer Bestandsanalyse wieder seinen ursprünglichen Charakter erhalten.

Geplant sind neben dem Rückbau von Einbauten aus der jüngeren Zeit eine denkmalgerechte Fenster- und Fassadensanierung, die Rekonstruktion und Ergänzung innenräumlicher Elemente sowie die Wiederherstellung des Farbkonzepts.